Kurzarbeit: Was für die Steuererklärung wichtig ist

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich viel verändert. Auch in den Unternehmen hat sich der betriebliche Alltag so negativ entwickelt, dass viele Unternehmen Kurzarbeit anmelden und für die Belegschaft Kurzarbeitergeld beantragen mussten. Viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer fragen sich, was sagt der Steuerberater in meiner Nähe zur steuerlichen Behandlung des Kurzarbeitergeldes. Muss es z. B. in der Steuererklärung angegeben und versteuert werden?

In diesem Fall besteht die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung

In der Regel sind sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer nicht zu der Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Wer eine erhöhte Entfernungspauschale geltend machen kann, reicht die Steuererklärung freiwillig beim Finanzamt ein, um von einer Steuererstattung zu profitieren. Das Finanzamt nimmt in diesen Fällen eine sogenannte Antragsveranlagung vor.

Die Ausnahmen von dieser gesetzlichen Regelung sind im § 46 Einkommensteuergesetz (EStG) genannt. Hiernach wird auch derjenige Arbeitnehmer zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet, der von seinem Arbeitgeber eine Lohnersatzleistung erhalten hat.

Zu den Lohnersatzleistungen zählt neben dem Arbeitslosengeld und dem Mutterschaftsgeld auch das Kurzarbeitergeld.

Die Behandlung des Kurzarbeitergeldes in der Steuererklärung

Die Einnahmen aus einem Arbeitsverhältnis werden steuerrechtlich den Einkünften aus einer nicht selbstständigen Tätigkeit zugerechnet. Möchte ein Arbeitnehmer freiwillig eine Steuererklärung abgeben, muss er diese Einnahmen als laufenden Arbeitslohn in der Anlage N deklarieren.

Erhält der Arbeitnehmer von der für ihn zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld, handelt es sich nicht um laufenden Arbeitslohn. In diesem Fall besteht die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung.

Der Bezug des Kurzarbeitergeldes selbst ist nicht steuerpflichtig. Durch die Auswirkung auf den Progressionsvorbehalt wirken sich die Einnahmen aber auf den persönlichen Steuersatz des Arbeitnehmers aus. Progressionsvorbehalt bedeutet, dass der Steuersatz mit einem ansteigenden zu versteuernden Einkommen ebenfalls ansteigt.

Ist das zu versteuernde Einkommen hoch genug, kann es bei der Steuerveranlagung zu einer Steuernachzahlung kommen. Dies ist z. B. möglich, wenn sich der Arbeitnehmer nur zu 50 % in Kurzarbeit befindet und zu 50 % seinen arbeitsvertraglich vereinbarten Lohn erhält.

Bei „Kurzarbeit Null“ ist eine Steuernachzahlung so gut wie ausgeschlossen, wenn der Arbeitnehmer allein zur Einkommensteuer veranlagt wird oder wenn die Ehefrau bei einer Zusammenveranlagung keine Einnahmen zu versteuern hat.

steuerberater in meiner nähe

Die Auswirkung des Corona-Bonus

Leistete ein Arbeitgeber in der Vergangenheit zusätzlich zu dem Kurzarbeitergeld einen Zuschuss, musste dieser lohnversteuert werden. Der Ausbruch der Corona-Pandemie ist dafür verantwortlich, dass die Bundesregierung diese gesetzliche Regelung für die Jahre 2020 und 2021 ausgesetzt hat. Mit Verabschiedung des Jahressteuergesetzes wurde die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2020 geltende Regelung bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Für einen steuerfreien Bezug der Prämie setzt der deutsche Gesetzgeber voraus, dass die Arbeitgeberzuwendung zusätzlich zu dem ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Steuerfreiheit besteht auch nur für einen Zuschuss, der den Betrag von 1.500 Euro nicht übersteigt.

Fragen Sie sich nun auch: „Wo ist der nächste Steuerberater in meiner Nähe? “ ? Dann gehen Sie das Thema endlich an und bekommen unter Umständen sogar noch den Corona-Bonus.

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Die Vorteile eines lokalen Floristen

Inzwischen kaufen wir fast alles online: Kleidung, Technik, Lebensmittel und vieles mehr. Auch Blumen kann man als Strauß oder als Topfpflanze in allen möglichen Shops erwerben. Meistens dauert es nicht lange, bis sie dann per Kuriere eintreffen. Doch es bringt Vorteile mit sich, statt auf den Onlinehandel auf lokale Floristen zu setzen.

Beratung vor Ort schützt Pflanzen und spart Geld

Nicht jeder Käufer ist mit einem grünen Daumen gesegnet. Deshalb ist es wichtig, dass ein Experte für alle wichtigen Fragen bereitsteht und den einen oder anderen Tipp mit an die Hand gibt. Natürlich kann man zum Beispiel den klassischen Blumenstrauß verschicken, aber die Blumen im Topf müssen richtig gepflegt werden, damit sie optimal wachsen. Nicht alle Pflanzen sind gleich. Manche lieben zum Beispiel helle Standorte, andere dunkle Standorte. Wer das nicht weiß, der läuft Gefahr, die Pflanze ganz umsonst gekauft zu haben. Das passiert, wenn diese eingeht und Verbraucher Ersatz beschaffen müssen. Dann wurde das Geld leider verschwendet. Zudem ist es schade um die schöne Pflanze. Ohne adäquate Beratung kann das passieren.

Nicht jeder Käufer ist mit einem grünen Daumen gesegnet. Deshalb ist es wichtig, dass ein Experte für alle wichtigen Fragen bereitsteht

Frische Ware selbst in Augenschein nehmen

Gerade beim Kauf eines Blumenstraußes sollte man sich nicht darauf verlassen, dass online ausschließlich hochwertige Ware verkauft wird. Man kann die Blumen vorab nicht sehen. Daher ist nicht klar, ob vielleicht die Blätter braun oder die Köpfe der Blumen verwelkt sind. Letztlich müssen Onlinekäufer die Ware so nehmen wie sie ist. In vielen Fällen sieht man nicht einmal an der Tür, in welcher Verfassung die vermeintlich frischen Blumen sind. Das kann vor Ort nicht passieren. Beim lokalen Floristen dürfen sich Kunden den Strauß aussuchen, der am besten gefällt und den besten Zustand aufweist. Deshalb ist die Chance groß, eine frische Blume oder einen gesunden, frischen und lange haltbaren Strauß zu ergattern. Zudem haben lokale Floristen ein berechtigtes Interesse daran, den Kunden gute Ware zu verkaufen, schließlich soll er bald wiederkommen.

Blumenstrauss

Lokale Händler unterstützen – davon haben alle etwas

Wer den lokalen Handel anstelle großer, internationaler Konzerne unterstützen möchte, der bestellt Pflanzen und Blumen lieber nicht online. Ausgenommen sind an dieser Stelle natürlich lokale Händler, bei welchen man die Blumen bestellen und direkt anliefern lassen oder abholen kann. Müssen die Floristen in den Innenstädten oder auch in ländlicheren Regionen schließen, sterben jene Orte aus. Der kleine, nette Blumenladen von nebenan wird dann irgendwann nicht mehr existieren. Wer spontan Blumen vor Ort kaufen möchte, muss dann zukünftig zwingend online bestellen.

Blumensorten auf Wunsch bestellen und lokal kaufen

Meistens bieten die Floristen vor Ort eine sehr große Auswahl an. Handelt es sich um einen Stammkunden oder man fragt nett nach, bestellen die lokalen Blumenprofis auch gerne die Wunschsorte des Kunden. Das ist online nicht möglich, denn Sonderwünsche können in diesem großen, unpersönlichen Rahmen nicht angenommen werden.

Dienstleistungen, die Freude schenken

So lange es die Fotografie gibt, haben Sie die Menschen dazu benutzt, um die schönsten Augenblicke Ihres Lebens für immer festzuhalten. Natürlich wurden dazu im Laufe der Zeit die verschiedensten Techniken verwendet. Dias waren für lange Zeit das gängigste Format und Diashows der Familienspass schlechthin. Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass für ältere Menschen Fotos und Dias eine ganz besonders liebe Erinnerung sowie einen Bezug zur Außenwelt darstellen. Sie ersetzen die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit. Urlaubsdias entführen in andere Welten. Was aber tun, wenn diese nicht mehr angesehen werden können?

Die Rettung der Erinnerungen

Dahinter verbirgt sich eine ganz spezielle Dienstleistung. Im 21. Jahrhundert „laufen die Bilder digital“. Das bedeutet, dass fast alle Fotomedien werden digitalisiert, um die Fotos auf dem Computer oder im Internet ansehen zu können. Für ältere Menschen ist das eine besondere Freude, zu sehen, dass liebe Erinnerungen vom Urlaub, von Freunden oder einer Familienfeier nicht für immer verloren sind.

Dias digitalisieren

Jedes Foto-Archiv, egal ob aus Dias, Fotos oder Negativen bestehend, kann digitalisiert werden. Diese werden gescannt und dann als Foto-Datei gespeichert. Danach können diese digital weiterverarbeitet und auch ausgedruckt werden. Zur Digitalisierung werden eigene Dia-Scanner verwendet. Die Bildqualität, die Schärfe, etc. können dabei schon voreingestellt werden. Darüber können Makel bei der Aufnahme digital bearbeitet werden. Die Wahl des Dateiformats spielt natürlich ebenfalls eine entscheidende Rolle. Je komprimierter das Bild, desto weniger Speicherplatz wird benötigt.

Jedes Foto-Archiv, egal ob aus Dias, Fotos oder Negativen bestehend, kann digitalisiert werden.

Die Vorbereitung

Glasrahmen bei Dias bewirken störende Reflexionen. Die Glasrahmen vor dem Scan können entfernt werden. Mit einem Mikrofasertuch und einem Pinsel kann Staub und Schmutz von Dias entfernt werden. Normalerweise besitzen Unternehmen, die diese Dienstleistung anbieten, eine spezielle Versicherung für den Fall, dass die Dias auf dem Transportweg verloren gehen. Dennoch ist es ratsam, sich genau darüber zu erkundigen.

Erweiterte Dienstleistungen

Dias digitalisieren bietet aber auch die einmalige Chance, sich ein Fotoalbum oder ein Fotobuch (21. Jahrhundert) erstellen zu lassen. Dabei handelt es sich um ein ähnliches Machwerk wie ein Fotoalbum, nur dass keine Fotos mehr herausfallen oder vergilben können. Der Kunde sieht sich die digitalisierten Fotos an und stellt dann seine individuellen Seiten des Buches zusammen. Das Fotobuch wird fix-fertig geliefert. Darüber hinaus ist eine digitale Version natürlich ebenfalls erhältlich.

Durch die Digitalisierung der alten Dias lassen sich die Erinnerungen für immer konservieren und jederzeit einsehen.

Die neue Freiheit der Welt der Dias

Durch die Digitalisierung der alten Dias lassen sich die Erinnerungen für immer konservieren und jederzeit einsehen. Videos auf dem Computer können damit erstellt und auf dem Computer präsentiert werden. Fotobücher und Dateien sind eine gelungene Überraschung für jedes Familienfest. Eine besondere Zusammenstellung zur Goldenen Hochzeit garantiert viel Sympathie und Freude. Mit der Digitalisierung der Dias lassen sich viele Tausende Meilen überbrücken und Menschen am anderen Ende der Welt erfreuen. Die Überraschung kommt garantiert pünktlich an. Dabei spielen Flugverspätungen, Zeitverschiebungen, etc. keine Rolle mehr.

Online-Shop für Anfänger? So geht’s!

Der Online-Handel erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit und hat sich bereits als fester Bestandteil am internationalen Markt etabliert. So gelten als Vorreiter des Online-Versands etwa Unternehmen wie Amazon, Otto und Zalando. Der Absatz jener Versandhäuser wächst von Jahr zu Jahr kontinuierlich und ist kaum mehr wegzudenken. Dabei sind die Vorteile schier unendlich; die Produkte sind tags wie nachts verfügbar, da keine Öffnungszeiten vorherrschen. Auch ist die Bindung der Kunden ein Leichtes. Personalkosten können drastisch eingespart werden, hinzu kommen langersehnte, hochqualitative Statistiktools, mithilfe derer der Unternehmer das Kaufverhalten seiner Kunden präzise analysieren und schließlich evaluieren kann.

Daran wird deutlich, weshalb es sich lohnt, besonders als junger Unternehmer den Bau eines Online-Shops zu erwägen. Doch aller Anfang ist nicht leicht, nicht zuletzt da viele Softwares tiefe Programmierkenntnisse fordern. Aus diesem Grunde haben sich einige Anbieter sogenannter „Content-Management-Systeme“ etabliert.

Vereinfacht gesagt handelt es sich hierbei um Baukasten-Systeme, welche ohne IT- Kenntnisse zu bedienen sind. Der Nutzer nimmt hierzu ein Abonnement in Anspruch, welches häufig monatlich, oder aber jährlich zu entrichten ist. Die Preise rangieren von wenigen Euros bis hin zu 80€ im Monat. Je nach Preissegment unterscheidet sich der Umfang der Funktionen. So lassen sich bei herkömmlichen Anbietern wie Jimdo, WooCommerce oder Shopify bereits im Einsteiger-Paket das Theme, die allgemeinen Zahlungskonditionen wie auch Versandinformationen festlegen.

Welche Schritte sind bei der Öffnung eines Online-Shops einzuleiten?

1. Corporate Design und Festlegung deiner Ziele!

Damit du erfolgreich ins E-Commerce starten kannst, bedarf es zunächst einiger vorsorglicher Maßnahmen. Das Wichtigste dabei stellt das Corporate-Design deines Unternehmens dar; das Corporate-Design ist ein Teilbereich der Unternehmens- Identität und definiert das äußere (wie auch innere) Erscheinungsbild deines Unternehmens. Ein gutes Corporate-Design zeichnet sich dadurch aus, dass es einen Wiedererkennungswert schafft. Übe dich also stets darin, deinen Produktkatalog so einheitlich als möglich zu gestalten. So lässt sich eine gute Kundenbindung sicherstellen und letztlich auch dein unternehmerischer Erfolg. Das bedeutet auch, dass du – vorausgesetzt, du verfügst nicht über ausreichend gestalterische und technische Kenntnisse – einen professionellen Designer beauftragst, ein passendes Logo zu erstellen. Dein Logo ist das „Herzstück“ deines Unternehmens. Mit diesem werden deine Produkte vom Kunden assoziiert.

Dein Logo ist das „Herzstück“ deines Unternehmens.

Hast du die zuvor angeführten Punkte erledigt, so ist es an der Zeit, ein für dich passendes Shopsystem auszuwählen. Dabei ist es wichtig, dass du dir vorher einige Gedanken darüber machst, welche Anforderungen dein Shop erfüllen soll. Dazu habe ich dir im Folgenden eine kleine Liste in Form von Fragen angelegt, anhand derer du dir nach Beantwortung einen Überblick über die Ziele deines Shops verschaffen kannst. Darauf folgt dann jeweils ein Hinweis.

Welche Bezahlmethoden werden von meinem Shop unterstützt?
Diese Frage gilt es dringend abzuklären. Denn wer kennt es nicht: man möchte ein Produkt erwerben, doch das Versandhaus scheint die von mir präferierte Bezahlmethode nicht zu unterstützen.

Werde ich einen Kundenservice zur Verfügung stellen?
Kein Kunde möchte mit seinem Anliegen alleine gelassen werden. Insofern ist es wichtig, jenes Anliegen etwa durch einen Kundenservice entgegenzunehmen und so schnell als möglich zu bearbeiten.

Wird mein Shop auch „responsiv“ zur Verfügung stehen?
Seit Einführung internetfähiger Smartphones gilt folgender Leitspruch: mobile first! Das bedeutet, dass dein Shopsystem auch auf dem Smartphone deines Kunden abrufbar sein sollte.

Werden Filterfunktionen benötigt?
Wir leben im (schnelllebigen) Zeitalter des Internets! Niemand möchte unzählige Minuten mit der Suche des gewünschten Produkts zubringen. Insofern solltest du eine Filterfunktion integrieren, so dass der Kunde schnell und einfach zum Produkt gelangt.

Hast du diese Fragen für dich beantwortet, kannst du dich ins weitere Geschehen stürzen!

2. Installation deines Online-Shops

Hier geht es ans Eingemachte: die Installation deines Online-Shops. Wenn du bereits einen passenden Anbieter gefunden hast, dann lassen sich über deren Webpräsenz häufig Anleitungen zum Installieren des Shopsystems auffinden.

Hier gilt es einige Hürden zu überwinden, die da wären:

  • Optisch ansprechendes Design (Unschöne Designs lassen auf schlechte Qualität schließen)
  • Produktbezeichnungen- und kategorien
  • Gelungene Impressionen des Produktes (Hochauflösende Fotos, Nutzenprofil des Produktes soll gut ersichtlich werden)
  • Saubere Ausgestaltung des Kaufprozesses (Warenkorb, Zahlungsoptionen, Eingangsbestätigungen)
  • Versandinformationen (voraussichtliches Lieferdatum, ggf. kostenfreier Versand, Sendungsstatus)
  • Einbindung von Rechtsinhalten (Impressum, AGB, Datenschutzerklärung (WICHTIG, da du Umsatz generieren möchtest)

3. Vermarktung

Nun geht es darum, dein Produkt erfolgreich zu vermarkten! Ohne entsprechendes Marketing wirst du anfangs wenige Kunden generieren und somit nur geringen Umsatz erzielen können. Daher empfiehlt es sich, auf gängigen sozialen Kanälen wie Instagram und Co. präsent zu sein. Auch solltest du dich der Suchmaschinenoptimierung bedienen.

USP: Das macht Sie besonders