Nachhaltige Unternehmen – Wie werden Firmen „grün“?

Heutzutage wird den Menschen immer bewusster, wie wichtig es ist, sich um die Umwelt zu kümmern. Dies spiegelt sich auch in der Geschäftswelt wider, wo sich immer mehr Unternehmen um mehr Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bemühen.

Wenn es darum geht, umweltfreundlich zu sein, sind grüne Unternehmen die Vorreiter. Diese Unternehmen haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben, sei es durch die Verwendung recycelter Materialien, durch Investitionen in erneuerbare Energien oder durch die Ökologisierung ihrer Lieferketten. Damit tragen sie nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern etablieren sich auch als Vorreiter im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel.

Wie werden Unternehmen also nachhaltig oder grün? Das ist nicht einfach, und jeder Weg sieht für jedes Unternehmen anders aus. Es gibt jedoch einige gemeinsame Schritte, die alle Unternehmen unternehmen können, um den Weg zur Nachhaltigkeit einzuschlagen.

Bewerten Sie Ihre Auswirkungen

Der erste Schritt besteht darin, die Auswirkungen Ihres Unternehmens auf die Umwelt und die Gesellschaft genau zu untersuchen. Das bedeutet, dass Sie nicht nur Ihre direkten Tätigkeiten, sondern auch Ihre Lieferkette und den Lebenszyklus Ihrer Produkte bewerten müssen. Sobald Sie die Auswirkungen Ihres Unternehmens genau kennen, können Sie damit beginnen, Änderungen vorzunehmen.

Management Konzept mit Slogan an grünem Arbeitsplatz

Setzen Sie sich Nachhaltigkeitsziele

Sobald Sie wissen, wo Sie sich verbessern müssen, können Sie sich konkrete Nachhaltigkeitsziele setzen. Wählen Sie Ziele, die ehrgeizig, aber erreichbar sind, und beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in den Zielsetzungsprozess mit ein.

Nehmen Sie Änderungen an Ihren Abläufen vor

Jetzt geht es ans Eingemachte. Um Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, müssen Sie Änderungen an Ihren Abläufen und Prozessen vornehmen. Das kann von der Umstellung auf erneuerbare Energien und durch den Einsatz von einem Wechselrichter bis hin zur Umgestaltung Ihrer Produkte im Hinblick auf Recyclingfähigkeit reichen. Welche Änderungen Sie auch immer vornehmen, stellen Sie sicher, dass Sie diese Ihren Mitarbeitern und Kunden mitteilen.

Beziehen Sie Ihre Stakeholder ein

Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur um interne Veränderungen, sondern auch um die Einbindung Ihrer Stakeholder. Informieren Sie sie über die Veränderungen, die Sie vornehmen, und holen Sie ihr Feedback zu Ihren Maßnahmen ein.

Messen und berichten Sie über Ihre Fortschritte

Schließlich ist es wichtig, dass Sie Ihre Fortschritte auf dem Weg zu einem nachhaltigen Unternehmen messen und darüber berichten. Dies hilft Ihnen, Ihre Fortschritte zu verfolgen und Bereiche zu identifizieren, in denen Sie weitere Verbesserungen vornehmen müssen. Außerdem zeigen Sie damit Ihren Stakeholdern, dass Sie es mit der Nachhaltigkeit ernst meinen und etwas bewirken wollen.

Da sich immer mehr Verbraucher der Notwendigkeit bewusstwerden, ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, bemühen sich immer mehr Unternehmen, umweltfreundlicher zu werden. Überall auf der Welt entstehen viele innovative Unternehmen, die nachhaltige Lösungen für unsere Lebens- und Arbeitsweise anbieten.

Die Umstellung auf ein nachhaltiges oder grünes Unternehmen ist nicht einfach, aber sie lohnt sich auf jeden Fall. Sie leisten damit nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern stellen auch die Weichen für Ihren langfristigen Erfolg.

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Etikettendruck: Das sind die Vorschriften am Markt

Etiketten sind in unserem Alltag überall zu finden – auf fast jedem Produkt befindet sich irgendwo ein Etikett mit spezifischen Hinweisen. Bei Medikamenten findet man zum Beispiel die Anweisungen zur Einnahme, bei Kosmetikprodukten wiederum die Anwendungshinweise. Besonders, wenn wir durch den Supermarkt gehen, überfluten uns die Aufdrucke von den Lebensmittelverpackungen mit Informationen. Doch dass hinter all den bunten Bildern und Beschriftungen ein ausgeklügeltes System und eine ganze Reihe Vorschriften stecken, wissen nur die wenigsten. Welche das sind, wird im Folgenden geklärt!

Etikette auf Lebensmitteln

Die bunten Aufschriften und Farben auf den Produkten sind auf den ersten Blick Marketing. Ein gut leserlicher Markenname, der durch die farbliche Gestaltung heraussticht, bleibt erinnerungswürdiger als eine Verpackung in schlichten oder neutralen Farben. Hier geht es darum, optisch einen besseren Eindruck als die Konkurrenz zu machen und herauszustechen. Der Marketingaspekt ist jedoch nicht der einzige Grund für die Klebeetiketten auf den Lebensmitteln.

Etikettendruck

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. schreibt strenge Angaben auf der Verpackung vor. Die wichtigsten gesetzlichen Regelungen, was auf einer Verpackung stehen muss, sind diese:

  • Die Bezeichnung des Lebensmittels: Es muss eindeutig beschrieben sein, um welches Lebensmittel es sich handelt, damit es nicht zu Verwechselungen kommt.
  • Die Zutaten: Es muss über alle enthaltenen Zutaten informiert werden, und diese müssen nach ihrem Gewichtsanteil sortiert sein. Dies soll eine Hilfe für Allergiker sein, um frühzeitig erkennen zu können, ob sie ein Produkt essen dürfen, oder auch nicht.
  • Die Füllmenge: Sie muss in der jeweiligen Einheit angegeben sein.
  • Die Kotaktdaten des Verantwortlichen: Auf der Verpackung sollten die Kontaktdaten des Herstellers oder Verkäufers stehen, damit Kunden sich bei Rückfragen an sie wenden können.
  • Die Nährwertkennzeichnung: Die Nährwerte müssen übersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst sein. Hier spielen zum Beispiel Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, sowie die Angabe von Salz-, Zuckergehalt und der Anteil der gesättigten Fettsäuren eine wichtige Rolle.
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum: Es ist die Ausdrückliche Pflicht des Herstellers, das Ablaufdatum des Produkts auf der Verpackung anzugeben.
  • Die Losnummer: Durch die Losnummer kann man feststellen, wann und wie das Produkt produziert wurde. Dies ist zum Beispiel für Rückrufaktionen wichtig.

So werden die Angaben angebracht

Diese Pflichtangaben sind von jedem Lebensmittelhersteller zu beachten. Sie müssen entweder direkt auf der Verpackung oder mit Hilfe von einem Etikett an dem Produkt abgebracht werden.

Des Weiteren muss es an einer gut sichtbaren stelle angebracht werden, und auch die Schrift muss leicht lesbar und unverwischbar sein. Es muss gut leserlich in deutscher Sprache verfasst sein. Da die Gesetzgeber fast regelmäßig neue Vorgaben stellen, können sich Händler im Lebensmittelmarkt bei der Etikettierung ihrer Produkte an Labelling Hersteller wenden, die sich genauestens mit den zu beachtenden Vorgaben auskennen. Die Hersteller bekommen beste Etiketten Qualität bei www.etiketten-drucken.de.

Etikettendruck

Der Vorteil für die Verbraucher

Die Verordnung soll sicherstellen, dass Hersteller europaweit klare Vorgaben zu ihren Produkten machen. So werden die Verbraucher umfassend über das jeweilige Produkt informiert. Dies hilft zum Beispiel Allergikern, da sie direkt die Inhaltsstoffe erkennen können. Durch die neuste Regelung, dass auch die Nährwertkennzeichnung zur Pflicht wird, können die Verbraucher darauf achten, dass sie sich gesünder ernähren. So können sie vermehrt zu Produkten greifen, die wichtige Nährstoffe enthalten.

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So funktioniert ein Verkauf auf Amazon: Tipps und Tricks für einen gelungenen Einstieg

Amazon ist die perfekte Plattform in Netz, wenn man bestimmte Dinge auf dem digitalen Weg kaufen oder auch verkaufen möchte. Beschränkt man sich als Nutzer auf den Verkauf bestimmter Produkte, so muss man sagen, dass es sicher kaum einen bequemeren Weg geben kann, um sich ein Nebeneinkommen oder gar den kompletten Lebensunterhalt zu verdienen. Allerdings sollte man dabei auch einige wichtige Spielregeln einhalten. Diesbezüglich ist auch das Thema Steuern von besonderer Bedeutung.

Keine eigene Website nötig

Wer Produkte auf Amazon verkaufen möchte, der muss sich nicht erst um die Erstellung einer eigenen Website kümmern. Die Plattform bietet hier alle Möglichkeiten, um sich gewissermaßen in den Mittelpunkt zu rücken. Hierzu legt man sich einfach ein Profil an und kann dann als Verkäufer bei Amazon auftreten. Jedoch schläft die Konkurrenz auch nicht. Die Plattform genießt ein sehr hohes Ansehen und kann sich seit vielen Jahren über viele Millionen begeisterte Verkäufer freuen. Es ist daher allerdings auch nötig, einen Unterschied zur Konkurrenz erkennbar werden zu lassen. So kann es nötig werden, für die Gestaltung des eigenen Profils mit anderen Berufsgruppen eine Kooperation einzugehen. So könnte man die Verkaufstexte von einem seriösen Texter erstellen lassen. Für die Bearbeitung der Bilder kann die Hilfe eines Webdesigners oder Grafikers bedeutsam werden. Will man regelmäßig höhere Summen umsetzen, so kann außerdem die Unterstützung eines Anwaltes absolut sinnvoll sein.

bei amazon verkaufen

Den passenden Tarif wählen

Möchte man auf Amazon als Verkäufer auftreten, kann man zwischen unterschiedlichen Tarifen wählen. Gerade für kleinere Einzelunternehmen gibt es hier sehr attraktive Angebote der Kategorie Einzelanbieter. Die Tarife sind insbesondere dann nutzbar, wenn man im Monat weniger als 40 Artikel verkaufen möchte. Tarife dieser Art sind vor allem dann auch sinnvoll zu verwenden, wenn man keine weiteren Tools benötigt. Wünscht man mehr als 40 Artikel im Monat zu verkaufen, so kann man sich für das als professionelle bezeichnet Angebot entscheiden. Hier ist dann unter anderem auch die Nutzung von Tools möglich.

Regelmäßige Verkäufe müssen behördlich angemeldet werden

Es stellt sich zudem auch die Frage, ob man regelmäßig oder nur vorübergehend bei Amazon verkaufen möchte. Will man gewerblich auftreten und damit fortlaufend Gewinne erzielen, so ist eine Anmeldung beim zuständigen Finanzamt unabdingbar. Man muss dann jedes Jahr eine Steuererklärung abgeben. In vielen Fällen ist es hier dann jedoch auch möglich, von der Kleinunternehmerregelung zu profitieren. Dies spart dann viel bürokratischen Aufwand. Weiterhin ist eine Anmeldung bei einem Gewerbeamt vorzunehmen, um einen Gewerbeschein zu erhalten.

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Vertrauen sie auf regionale Handwerker bei der Umrüstung zu LEDs

Auch eine Umrüstung von Halogenleuchten auf LEDs erfordert ein gewisses Maß an Sachkenntnis. Die LED Einbaustrahler sind seit 2009 eine hochwertige Alternative zu Halogenleuchten. Diese waren zunächst sehr teuer und daher wenig interessant. Erst in den letzten Jahren wurden diese erschwinglicher und eroberten so den Markt. Da Elektroarbeiten immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko einhergehen, ist die Durchführung für Laien eher nicht zu empfehlen.


Regionale Handwerker für mehr Sicherheit!

Die meisten Handwerker sind Familienbetriebe und kennen die Region wie ihre Westentasche. Elektriker wissen genau, welche Phase stromführend und welche nicht ist. Darüber hinaus kennen sie die Bestimmungen, Richtlinien, Normen und Gesetze, denen die Umrüstung auf LEDs unterliegt. Regionale Betriebe verrechnen nur für weitere Strecken Fahrtgeld. Professionelle Handwerker benötigen die Hälfte der Zeit, die Laien benötigen. Sollte es zu einem Defekt oder Unfall kommen, haftet der Fachbetrieb. Versicherungen übernehmen keinerlei Haftung für Schäden oder Verletzungen, die durch Laien verursacht werden.

Wer besorgt die LED-Lampen?

Der Kunde wählt diese aus und lässt sie von der Elektrofachkraft einbauen. Manche Fachbetriebe bauen jedoch auch bereits vorab gekaufte LED Einbaustrahler beim Kunden ein. Natürlich übernimmt der Elektrofachbetrieb dann auch nur für den Einbau die Garantie, aber nicht die LEDs. Stammen diese vom Unternehmen, sind diese in der Haftung des Profihandwerkers enthalten.

LED in der Küche

Was spricht für eine Umrüstung von Halogenleuchten auf LEDs?

Der Stromverbrauch kann um 75 % gesenkt werden.  Die Lebensdauer von LED-Lampen liegt bei 10.000 Stunden. Das bedeutet, sie halten fünfmal länger als Halogenleuchten.  Neuanschaffungen können daher lange warten. Die Umrüstung durch Elektrofachkräfte macht sich also bezahlt!

Was ist bei der Beauftragung des regionalen Handwerkers zu berücksichtigen?

Ein Foto der örtlichen Gegebenheit oder eine Besichtigung erleichtern dem Handwerker die Umrüstung und spart wertvolle Zeit. Die gewünschten LED-Leuchten müssen ausgesucht und bestellt werden. Diese müssen natürlich den technischen und örtlichen Gegebenheiten entsprechen. Die Helligkeit ist für die Qualität der Beleuchtung ausschlaggebend. Außerdem muss bei der Beauftragung geklärt werden, ob die LED-Leuchten schwenkbar oder farbig sein sollen oder nicht. Natürlich können nicht nur Halogenleuchten gegen LED-Lampen getauscht werden. Die Umrüstung lässt sich auch mit anderen Beleuchtungssystemen bewerkstelligen. Allerdings ist der Aufwand dann meistens ungleich höher. Gerade in diesem Fall ist es wichtig, dass der regionale Handwerker die alte Installation sieht.

„Der Stromverbrauch kann um 75 % gesenkt werden. “

Wie geht die Umrüstung vonstatten?

Der gängigste Umrüstung befasst sich mit dem Tausch von Halogenleuchten gegen LEDs. Dabei müssen auch die Trafos ausgetauscht werden. Der Leistungsbereich der Trafos hängt von der Menge der LED-Leuchten ab. Die Trafos sind unterschiedlich. Halogen-Trafos müssen gegen LED-Trafos ausgewechselt werden. Die Sicherheit steht auch hier an oberster Stelle. Natürlich können auch andere Systeme auf LED-Lampen umgerüstet werden. Der Tausch von Halogen-Leuchten auf LED-Lampen ist am gängigsten. Bei anderen Systemen muss das alte System demontiert und neue Einlässe für die LED-Sockelfassungen gebohrt werden.

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Warum ist der Businessplan so wichtig?

Junge Unternehmerinnen und Unternehmen wollen sich durch den Schritt in die Selbstständigkeit ihre berufliche Freiheit sichern und selbst entscheiden, wie sie ihr Berufsleben gestalten wollen. Allerdings geht mit diesem Wunsch oftmals die Fehlannahme einher, dass sich der Erfolg auch ohne die Erstellung eines Businessplans von Beginn an einstellt und einem schönen Leben im Wohlstand nichts mehr im Weg steht.

Der planlose Start bringt erhebliche Risiken mit sich

Aufgrund eines fehlenden Unternehmenskonzepts kann die Selbstständigkeit jedoch schnell in einer finanziellen und ebenso persönlichen Katastrophe für die jungen Aspiranten enden. In diesem Zusammenhang wird die Erstellung eines detaillierten und aussagekräftigen Businessplans in der Regel häufig unterschätzt. Die selbst herbeigeführte Bedeutungslosigkeit eines solchen wichtigen Konzepts bringt für Unternehmerinnen und Unternehmer große Risiken mit sich, welche sich schnell beim Aufbau der Firma zu erkennen geben und Probleme in ungeahnter beziehungsweise nicht erwarteter Dimension zum Vorschein bringen.

Wer einen Businessplan in gewissenhafter Art und Weise erstellt, genießt im späteren Verlauf im Unternehmerdasein den Vorteil einer strukturierten Herangehensweise sowie eines stark reduzierten Risikos in nahezu allen Bereichen. Das Unternehmenskonzept nimmt in diesem Zusammenhang die Rolle eines hilfreichen Steuerungsinstruments ein und zeigt die strategische Richtlinie auf.

Die Herausforderung

In erster Linie ist ein Businessplan für den/die Unternehmer/in selbst ein wichtiges Hilfsmittel für die Realisierung des angestrebten Erfolgs beziehungsweise für das Erreichen von eigens gesteckten Zielen. Gleichzeitig dient das Konzept privaten Investoren, Kreditinstituten sowie Venture-Capital-Gesellschaften als Grundlage, ob diese potenziellen Geldgeber Investitionen in ein Unternehmen tätigen.

Wer hier ungenaue Angaben macht oder schlichtweg wichtige Aspekte der eigenen Geschäftsidee unter den Tisch fallen lässt, kann sich die eine oder andere Chance verbauen. Selbstverständlich besteht jederzeit die Möglichkeit, dass sich Unternehmer/innen einen Businessplan erstellen lassen und zu diesem Zweck an ein spezialisiertes Beratungsunternehmen wenden und sich der dortigen Erfahrungswerte bedienen.

Der Markt entscheidet

Grundsätzlich sollten sich Unternehmerinnen und Unternehmer darüber im Klaren sein, dass der Wert der eigenen Geschäftsidee immer von den Entwicklungen auf dem jeweiligen Markt abhängig ist. Treffen hier Angebot und Nachfrage in einer passenden Mischung zusammen, kann sich bereits nach kurzer Zeit ein erster Erfolg einstellen.

Ein Businessplan trägt in diesem Zusammenhang dazu bei, dass die Geschäftsidee vor dem ersten Praxis-Test aus allen Blickwinkeln abermals näher beleuchtet wird, um etwaige Schwachstellen auszumachen und letztendlich aus der Welt zu schaffen. Gleichzeitig kann ein solcher Testlauf dazu beitragen, dass (Jungs-)Unternehmer/innen ein gewisses Maß an Sicherheit und Souveränität erhalten.

Ein wichtiges Planungs- und Kontrollinstrument

Entgegen einer weit verbreiteten Behauptung, laut der ein moderner Businessplan eine erfolgreiche Umsetzung der Geschäftsidee in granular beschriebenen Schritten aufzeigen soll, ist das ausgearbeitete Konzept vielmehr eine Art Orientierungshilfe. Anderen gegenüber dient sie als aussagekräftige und ebenso transparente Informationsquelle sowie Entscheidungsgrundlage in Hinblick auf eventuelle Investitionen. Insbesondere bei Kapitalverhandlungen lassen sich mit Hilfe des Businessplans schnell offene Fragen klären, wodurch ein kompetenter und zielstrebiger Eindruck bei den Zuhörern/innen erweckt wird.

Die ausgearbeiteten Unterlagen geben darüber hinaus Auskunft zu den wichtigsten Rahmenbedingungen, wonach sich die einzelnen Planungsschritte und etwaige erforderliche Maßnahmen richten. Die hier aufgeführten Ziel- oder Meilensteindefinitionen verleihen dem noch jungen Unternehmen einen klaren Weg, um sicher auf einen bestimmten Erfolg hinzuarbeiten.

Im späteren Verlauf der unternehmerischen Tätigkeit ist der einst erstellte Businessplan ein wichtiges Kontrollinstrument, um zu überprüfen, ob von den eigens geplanten Schritten abgewichen wurde oder ob die definierten Maßnahmen diszipliniert eingehalten wurden. Insgesamt ist ein solches Unternehmenskonzept also in allen Phasen der Selbständigkeit ein essenzieller Begleiter.

Geschäftsadresse: So findet man die perfekte Anschrift

Zu jedem Unternehmen gehören ein Büro sowie eine Adresse. Wer sich nicht gleich ein vollausgestattetes Büro leisten kann, oder eine Adresse an einem bestimmten Ort wünscht, kann sich auch eine Geschäftsadresse mieten und auf diese Weise genauso seine Post empfangen. Wie das geht und wie man eine seriöse Büroadresse bekommt, ohne als Briefkastenfirma abgestempelt zu werden, ist Inhalt dieses Artikels.

Die Vorteile einer Geschäftsadresse

Eine Geschäftsadresse ist nicht unbedingt der Ort, an dem gearbeitet wird. Bekanntermaßen wird die Geschäftsadresse auf zahlreichen Dokumenten, Verträgen, Rechnungen und mehr angegeben und ist damit auch eine Art Aushängeschild des Unternehmens. Wer im Homeoffice arbeitet und nicht seine private Adresse verwenden möchte, hat einige Vorteile damit, wenn er sich eine externe Geschäftsadresse anmietet.

Eine geeignete Geschäftsadresse hat aber auch noch weitere Vorteile. Denn sie wird an einigen Stellen öffentlich hinterlegt, weshalb eine seriöse Geschäftsanschrift absolut sinnvoll ist. Zum Beispiel im Impressum der Firmenwebsite, Visitenkarten, beim Gewerbeamt oder auch im Handelsregister wird die Geschäftsadresse angegeben. Durch eine angemietete Geschäftsadresse lässt sich die private Adresse verbergen oder auch vor ungewünschter Preisgabe schützen.

Eine gute Geschäftsadresse wirkt sich positiv auf den Außenauftritt aus. Oft bieten Business Center den Service an, eine Geschäftsadresse anzumieten und ein Firmenschild anzubringen. Diese Geschäftsadresse lässt sich dann natürlich überall offiziell und legal angeben und gehört dann im Briefkopf sowie auf Visitenkarten zur geschäftlichen Identität des Unternehmens.

Wer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, dennoch ein Gewerbe betreibt, muss eine Geschäftsadresse vorweisen können. Auch bei der Steuererklärung muss diese stets angegeben werden.

Die Vorteile einer angemieteten Geschäftsadresse

Zum Beispiel lässt sich eine Geschäftsadresse in Frankfurt gut in Kombination mit einem virtuellen Büro, also einen externen Büroservice, einrichten. Für gelegentliche Meetings lässt sich auch ein Büro und Konferenzraum tageweise anmieten. Auch mit einer virtuellen Geschäftsadresse muss das Unternehmen auf dem Postweg erreichbar sein. So lässt sich die Melde- von der Firmenadresse trennen. Bei der angemieteten Geschäftsadresse muss kein Mitarbeiter anzutreffen sein. Jedoch bieten seriöse Dienstleister im Zusammenhang mit dem Briefkasten und der Geschäftsadresse auch einen Service für Postentgegennahme und -weiterleitung an. Man sollte also bei der Anmietung einer Geschäftsadresse immer darauf achten, dass eine sogenannte „ladungsfähige Adresse“ eingerichtet wird. Das bedeutet auch, dass der Mieter jederzeit postalisch erreichbar sein muss. Wenn in erster Linie nur eine virtuelle Geschäftsadresse genutzt wird, handelt es sich erst einmal nur um eine Adresse. Wenn zusätzliche Büroservices wie Post- oder Telefonservice beauftragt werden, lautet die Bezeichnung „virtuelles Büro“.

Rechtliche Aspekte zur Geschäftsadresse

Die Relevanz einer Geschäftsadresse wird in unzähligen Gesetzestexten angeführt wie zum Beispiel

  • Im Handelsgesetzbuch
  • In der Gewerbeordnung
  • Im Steuergesetz
  • Im Telemediengesetz u.a. zur Impressumspflicht

Überschneidungen bei den Anforderungen an eine Geschäftsadresse von Gesetzes Seite her, gibt es hinsichtlich der Gewährleistung einer zuverlässigen Kommunikation, d.h. die Post muss auch laufend entgegengenommen werden.

Wie bereits erwähnt, sollte man aus gegebenen Gründen darauf achten, dass es sich bei der eigenen Geschäftsadresse um eine „ladungsfähige Adresse“ handelt, sprich der Geschäftsinhaber über die Adresse postalisch erreicht werden kann. Bei einem virtuellen Büro sind all diese Anforderungen erfüllt. Durch die angemietete Geschäftsadresse mit dem beauftragten Postservice, handelt es sich um eine zuverlässige, ladungsfähige Adresse.

Kosten einer angemieteten Geschäftsadresse: Mit so viel kalkulieren

ergleicht man die Kosten für eine angemietete Geschäftsadresse, so liegen diese in der Regel im zweistelligen Euro-Bereich pro Monat. Die Preise schwanken geringfügig zwischen den verschiedenen Anbietern. Natürlich hängt es auch davon ab, ob man sich ein virtuelles Büro mit Post- und gegebenenfalls Telefonservice einrichten lässt. Hier lässt meist wählen, ob die Post weitergeleitet, gelagert oder auch gescannt werden soll. Je nach Serviceumfang richten sich auch die Preise. Prestigeträchtige Geschäftsadressen wie am Frankfurter Messeturm oder Berlin in der Friedrichsstraße sind inklusive Telefonservice bereits ab unter 100 Euro monatlich zu haben. Für rund 200 Euro Miete pro Monat erhält man als Kunde bei einem typischen Anbieter in einer deutschen Großstadt folgende Serviceleistungen mit einer gemieteten Büro- / Geschäftsadresse:

  • Postservice für die virtuelle Geschäftsadresse
  • Eigene Telefon- und Faxnummer
  • Voicemail für die Büroadresse
  • Empfangsservice für Besucher

Bürogebäude: Diese Details sind wichtig!

Moderne Bürogebäude sind imposante Strukturen, die zu einem großen Teil aus Glas bestehen. Das sieht schön aus und sorgt für lichtdurchflutete Räume und eine herrliche Aussicht, zumindest in den oberen Etagen. Solche Fenster in Wuppertal und anderswo haben aber nicht nur Vorteile.

Welche Probleme entstehen durch viele große Fenster?

Große Glasfassaden wirken sich in vielerlei Hinsicht auf ein Gebäude aus. Ein Aspekt sind die Kosten für Wartung und Instandhaltung. Fenster müssen regelmäßig gereinigt werden. Dieser Job muss bei Bürogebäuden von Profis übernommen werden, die nicht gerade billig sind. Außerdem wirken sich die Fenster auf die Energiebilanz des Gebäudes aus. Im Sommer heizt sich das Innere des Gebäudes durch die vielen Fenster soweit auf, dass es in den Räumen unerträglich heiß wird. Die Klimaanlagen laufen mit voller Leistung. Das ist teuer und alles andere als gut für die Umwelt. Im Winter entsteht der umgekehrte Effekt. Die Wärme der geheizten Räume wird durch die Glasfenster stärker nach außen abgestrahlt als durch die Wände. Das hat zur Folge, dass die Heizkosten steigen und somit auch die Betriebskosten des Gebäudes.

Fenster Wuppertal

Was kann dagegen getan werden?

Bereits beim Bau des Gebäudes oder bei seiner Kernsanierung sollten die gestiegenen Anforderungen berücksichtigt werden. Moderne Fenster in Wuppertal von Aves-Bauelemente sind so konstruiert, dass sie Schall von draußen nicht mehr ins Innere gelangen lassen. Sie verringern den Lärm um mehr als 40 dB. Auch was die Wärmedämmung angeht, sind sie viel effektiver als klassische Glasfenster. Moderne Fenster bestehen aus einem speziellen Glas, dass den größten Teil der infraroten Strahlung der Sonne reflektiert. Dadurch ist es zwar im Inneren hell, die Hitze bleibt aber draußen. Während der Heizperiode ist es umgekehrt. Dann halten die Fenster die Wärme in den Räumen. Unter optimalen Umständen können dadurch die Heizkosten um bis zu 75 Prozent reduziert werden.

Moderne Fenster in Verbindung mit Gebäudeautomation

Durch die Kombination dieser Dinge kann der positive Effekt moderner Fenster noch verstärkt werden. Sensoren messen zum Beispiel Helligkeit und Temperatur in jedem Raum und steuern dadurch Markisen oder Jalousien und andere Elemente zum Sonnenschutz. Fensterflügel sind mit Motoren ausgestattet und können selbsttätig geöffnet oder geschlossen werden. Dadurch kann das Raumklima optimal gestaltet werden. Das wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima und die Effizienz aus. Die Ausstattung mit modernen Fenstern ist zwar nicht gerade billig, die Investition zahlt sich jedoch langfristig durch eine Einsparung der Betriebskosten und bessere Arbeit der Beschäftigten aus. Eine ganze Reihe von Maßnahmen werden sogar vom Bund, den Ländern und den Städten und Gemeinden gefördert. Fachleute geben darüber gern Auskunft. Es gibt auch Lösungen für kleine Firmen.

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Unternehmensgründung: Darauf müssen Sie achten

Der Prozess der Unternehmensgründung kann entmutigend sein, aber mit der richtigen Anleitung und den richtigen Ressourcen kann es eine lohnende Erfahrung sein. Bei der Gründung eines Unternehmens gibt es eine Reihe wichtiger Überlegungen zu berücksichtigen, darunter die Wahl der richtigen Unternehmensstruktur, die Ausarbeitung eines Geschäftsplans und die Sicherung der Finanzierung. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, den Weg zum Erfolg zu beschreiten.

Rechtliche Überlegungen: Unternehmensstruktur, Lizenzen und Genehmigungen

Bei der Gründung eines Unternehmens müssen viele rechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Die wichtigste davon ist die Unternehmensstruktur. Von der Unternehmensstruktur hängt ab, welche Lizenzen und Genehmigungen erforderlich sind. So müssen Sie zum Beispiel im Bereich des Franchise als Franchisenehmer dafür sorgen, dass Sie eine Lizenz von einem Franchisegeber erhalten. Weitere Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, sind die Besteuerung und Haftung. Es ist wichtig, sich rechtlich beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen auf eine Weise gegründet wird, die das Risiko minimiert und den Nutzen maximiert.

Franchisenehmer

Finanzierung Ihres Unternehmens

Die Finanzierung eines Unternehmens in der Anfangsphase kann schwierig sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die für die Gründung eines Unternehmens erforderlichen Mittel zu beschaffen. Eine Möglichkeit besteht darin, persönliche Ersparnisse oder Vermögen zur Finanzierung des Unternehmens zu verwenden. Eine andere Möglichkeit ist, sich Geld von Freunden oder der Familie zu leihen. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, einen Kredit bei einer Bank oder einem anderen Kreditinstitut zu beantragen. Einige Unternehmen schließlich beschaffen sich Geld durch Crowdfunding oder den Verkauf von Unternehmensanteilen.

Marketing für Ihr Unternehmen

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, ist es wichtig zu überlegen, wie Sie Ihr Unternehmen vermarkten wollen. Es gibt eine Vielzahl von Methoden, wie z. B. Online-Werbung, Printmedien oder die direkte Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Marketingstrategie auf Ihr Unternehmen und seine Zielgruppe abstimmen. Sie können auch eine Kombination von Marketingmethoden in Betracht ziehen, um die meisten Menschen zu erreichen.

Betrieb: Einstellung von Mitarbeitern, Einrichtung des Geschäfts

Wenn man ein Unternehmen gründet, ist der erste Schritt in der Regel die Einstellung von Mitarbeitern. Dieser Prozess kann schwierig sein, da der Unternehmer Personen finden muss, die für die Stelle qualifiziert sind und auch die Werte des Unternehmens teilen. Sobald die Mitarbeiter eingestellt sind, ist der nächste Schritt die Einrichtung des Geschäfts. Dazu gehört, dass ein Arbeitsraum für die Mitarbeiter eingerichtet wird und dass alle erforderlichen Geräte vorhanden sind. Schließlich muss das Unternehmen sicherstellen, dass es alle geltenden Gesetze und Vorschriften einhält.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gründung eines Unternehmens ein komplexer Prozess ist, bei dem es viele Dinge zu beachten gibt. Wenn Sie sich gut informieren und vorausschauend planen, können Sie das Risiko des Scheiterns minimieren und die Erfolgschancen maximieren. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sollten Sie diese Tipps unbedingt befolgen.

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Agilität für Unternehmen: ein Garant für Erfolg

Im digitalen Zeitalter kommt es zu ständigen Veränderungen in der Wirtschaft. Gesellschaftliche und politische Veränderungsprozesse nehmen ebenfalls Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Einstellung zur Umwelt und Nachhaltigkeit haben sich in einem besonderen Maße verändert. Verbraucher bzw. Kunden haben andere Ansprüche an Unternehmen. Nicht nur Qualität spielt eine zentrale Rolle. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen ist von Bedeutung.

Zusätzlich stellt die Digitalisierung Unternehmen vor neue Herausforderungen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es unerlässlich, sich den Umständen anzupassen. An diesem Punkt kommt eine wichtige Begrifflichkeit ins Spiel, die in heutigen Zeiten von hoher Relevanz ist, nämlich Agilität. Für Firmen ist es wichtig, agil zu bleiben. Digitalisierung und Agilität gehören heutzutage zusammen. Doch was genau bedeutet Agilität? Wie lässt sich Agilität im Unternehmen realisieren? Diese und weitere Fragen werden im nachfolgenden Ratgeber erläutert. Damit einhergehend wird aufgezeigt, weshalb sich eine Fortbildung lohnt. Eine Agile-Coach-Zertifizierung ist heutzutage besonders gefragt.

Bedeutung der Agilität: Wofür steht das Wort?

Agilität steht für die Anpassungsfähigkeit, die in heutigen Zeiten besonders gefragt ist. Es ist die Fähigkeit, sich auf kurzfristige Veränderungen einzustellen. Die Digitalisierung hat Prozesse automatisiert und zu einem schnellen Wachstum geführt. Nur Unternehmen, die agil reagieren können, sind in der Lage wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Unternehmen handelt somit agil, wenn Entscheidungen schnell getroffen werden, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Um dies zu erreichen, braucht es flache Hierarchien und eine offene Debattenkultur im Unternehmen. Nur in einem offenen und konstruktiven Arbeitsklima lässt sich die Agilität verwirklichen.

Skills

Weiterbildung: Agile Coach

Nicht alle Unternehmen sind mit der Materie vertraut. Deshalb ist die Nachfrage nach agilen Coaches sehr hoch. Folglich ist eine Agile-Coach-Zertifizierung lohnenswert, um beruflich Fuß zu fassen. Agile Coaches suchen nach Schwachstellen im Unternehmen, um die Prozesse zu optimieren. Dabei gibt es diverse Lösungsansätze, die vom Coach in die Wege geleitet werden. Dies können Anpassungen in der Führungskultur sein und vieles mehr.

Erfahrene Coaches befähigen Unternehmen, auf Veränderungen zu reagieren, um mit anderen Firmen schrittzuhalten. Durch die Zusammenarbeit können Unternehmen neue Meilensteine erreichen. Gleichzeitig hat Agilität nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht Vorteile. Auch das Arbeitsklima kann durch Agilität signifikant verbessert werden, wie etwa durch eine offene Kommunikation im Unternehmen. Für weitere Informationen klicken Sie auf Weiterbildung Agile Coach!

Fazit

Agilität ist eine wichtige Schlüsselkompetenz, die heutzutage unersetzlich ist. Folglich ist es von essenzieller Bedeutung, diese Kompetenz zu erwerben. Dies können Unternehmen auf Eigeninitiative machen. Im Idealfall wird ein Experte engagiert, wie zum Beispiel ein agiler Coach, um einen objektiven Ansprechpartner zu haben. Hiermit stellen Firmen sicher, dass sie in naher Zukunft mit anderen Unternehmen in Konkurrenz treten können.

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Grünes Unternehmen – Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Arbeitsalltag

Um die Umwelt und das Klima zu schützen, haben viele Unternehmen Nachhaltigkeitsstrategien und -praktiken eingeführt. Nachhaltigkeit kann als eine Möglichkeit gesehen werden, sowohl die ökologische als auch die wirtschaftliche Gesundheit einer Organisation zu verbessern. Die Mitarbeiter dieser Unternehmen müssen sich dieser Strategien und Verfahren bewusst sein, um sicherzustellen, dass ihr Arbeitsalltag umweltfreundlich ist. Erfahren Sie mehr zum Thema in diesem Beitrag.

Umsetzung von Nachhaltigkeit in Unternehmen

Nachhaltigkeit ist die Fähigkeit, etwas über einen langen Zeitraum hinweg zu erhalten. Für Unternehmen bedeutet Nachhaltigkeit, dass sie in der Lage sind, ihre Tätigkeit fortzusetzen und Gewinne zu erzielen, während sie gleichzeitig die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft minimieren.

Dies kann durch Abfallvermeidung, effizientere Ressourcennutzung und Investitionen in erneuerbare Energiequellen erreicht werden. Damit beim Abfall nicht alles in einer Tonne landet, wird viel Wert auf ein Mülltrennsystem gelegt.

Nachhaltige Unternehmen konzentrieren sich auch auf die Schaffung von sozialem Wert, z. B. durch die Bereitstellung von guten Arbeitsplätzen, die Unterstützung der lokalen Gemeinschaft und den Schutz der Umwelt.

Frau wirft Papier in Mülleimer

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Maßnahmen für den Klimaschutz in Unternehmen

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um das Klima zu schützen. Eine der wichtigsten ist die Senkung des Energieverbrauchs, indem Geräte ausgeschaltet werden, wenn sie nicht in Gebrauch sind, Energiesparlampen verwendet werden und Bewegungsmelder installiert werden.
Unternehmen können auch den umweltfreundlichen Transport fördern, indem sie ihren Mitarbeitern Fahrräder oder Gutscheine für öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stellen und wann immer möglich recycelte Materialien verwenden.

Verwendung umweltfreundlichem Büromaterials

Beim Kauf von umweltfreundlichem Büromaterial gibt es mehrere Dinge, auf die man achten sollte. Eines davon ist die Art des Materials, aus dem das Produkt hergestellt ist. Einige Materialien, wie z. B. können Kunststoffe umweltschädlich sein, wenn sie nicht ordnungsgemäß in einem Mülltrennsystem entsorgt werden.

Außerdem sollte man darauf achten, ob das Produkt recycelbar ist oder nicht. Wenn dies nicht der Fall ist, ist es wahrscheinlich nicht umweltfreundlich. Achten Sie außerdem auf Produkte, die in Bezug auf Herstellung und Versand eine geringe Umweltbelastung aufweisen. Dazu gehören Produkte, bei deren Herstellung weniger Energie oder Wasser verbraucht wird und solche, bei denen nur wenig Abfall anfällt.

Vorteile eines papierlosen Büros

Die Vorteile eines papierlosen Büros sind vielfältig. Der offensichtlichste Vorteil ist vielleicht, dass Papier gespart wird. Das ist gut für die Umwelt, weil dadurch weniger Bäume für die Papierherstellung gefällt werden müssen.

Ein papierloses Büro macht es auch einfacher, Dokumente zu finden. Man muss sich nicht mehr durch Stapel von Papieren wühlen, um das zu finden, was man braucht. Die Dokumente können elektronisch abgelegt und schnell und einfach wiedergefunden werden.

Fazit: Abschließend lässt sich sagen, dass grüne Unternehmen sich bemühen, die Welt zu verändern, indem sie nachhaltige und klimafreundliche Praktiken in ihren Arbeitsalltag integrieren. Wir müssen diese Unternehmen für ihre Bemühungen loben und wir alle sollten versuchen, unseren Teil zur Unterstützung dieser Unternehmen beizutragen. Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine nachhaltigere Zukunft für unseren Planeten zu schaffen!

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