Mietnomaden im eigenen Haus: Tipps für Vermieter

Mietnomaden, also Mieter, die zum Beispiel ihre Miete nicht zahlen und/oder die Wohnung verwüsten, um dann zur nächsten Bleibe zu ziehen, gehören mit zu den Schreckensszenarien von Mietern. Oftmals kommt es dann infolgedessen zu einer Wohnungsauflösung in Düsseldorf, einer Haushaltsauflösung in Düsseldorf, bzw. Entrümpelung in Düsseldorf oder eben jener Stadt, in der die Mietnomaden ihr Unwesen getrieben haben. Doch wie kann man sich gegen Mietnomaden zur Wehr setzen, damit es gar nicht erst zur Haushaltsauflösung in Düsseldorf oder einer anderen Stadt kommen muss?

Schutz gegen Mietnomaden

Leider ist es auf den ersten Blick nicht möglich, einen Mietnomaden zu erkennen. Sie kleiden sich gut, drücken sich höflich aus, sind symphytisch und nett. Vermieter sollten sich im Vorfeld einigermaßen absichern, indem sie zum Beispiel eine Mieterselbstauskunft, eine Bonitätsauskunft, eine Referenz des vorherigen Vermieters und eine Mietkaution verlangen. Je „höher“ diese Hürden sind, umso eher wird ein Mietnomade nicht in die Wohnung einziehen. Es bedeutet für den Vermieter vielleicht etwas mehr Aufwand, ist aber ein erster Schritt zur Absicherung seines Hab und Guts. Schließlich stellt die Immobilie nicht selten eine Einnahmequelle und Altersversorgung dar. Auch eine Ausweiskopie und Gehaltsabrechnungen sollten vom Vermieter vorab verlangt werden. Zudem kann der Vermieter auch einen Makler damit beauftragen, sich etwaige Mieter genau anzuschauen und dem Vermieter darüber zu berichten. Häufig verfügen Makler über eine entsprechende Menschenkenntnis.

Haushaltsauflösung Düsseldorf

Wenn der Mietnomade keine Miete zahlt

Die „Hauptpflicht“ des Mieters ist selbstverständlich, dass die monatliche Miete pünktlich entrichtet wird. Sobald die vermeintlichen Mietnomaden eine Monatsmiete im Rückstand sind, sollten Vermieter eine Abmahnung (am besten per Einschreiben) schicken, in welcher sie dem Mieter die Chance geben, die Miete binnen 10 Tagen zu zahlen. Anders sieht der Sachverhalt aus, wenn der Mieter bereits zwei Monatsmieten (oder mehr) in Rückstand gerät. Dann ist es dem Vermieter möglich, eine fristlose Kündigung zu erteilen. Sinnvoll ist zudem eine ordentliche Kündigung, damit sich der Mietnomade nicht mittels Rückzahlungen weiter Zeit erkauft, dann aber die Miete wieder aussetzt. Nachdem der Mieter die fristlose Kündigung erhalten hat (hier auch auf Einschreiben setzen), bleiben ihm 14 Tage Zeit, die Wohnung zu räumen.

Die Räumungsklage als letzter Ausweg

Hat der Mieter nach 14 Tagen die Wohnung nicht freiwillig geräumt, kann der Vermieter eine Räumungsklage in die Wege leiten. Je nachdem, wie „hartnäckig“ der Mieter ist, kann es gut und gerne bis zu fünf Monate dauern, um den Mietnomaden loszuwerden, wenn er zum Beispiel Widerspruch einlegt. Fruchtet die Räumungsklage nicht, wird vom Gericht in der Regel ein Termin zur tatsächlichen Zwangsräumung angesetzt. Aber auch dieser Vorgang dauert und häufig hat der Mieter bis zur Zwangsräumung einige Monate Zeit. Am Tag der Räumungsklage wird die Wohnung von einem Gerichtsvollzieher betreten, unter Umständen ist auch ein Umzugsunternehmen dabei, welches die Möbel einlagert. Die Kosten fallen hier zunächst dem Vermieter zu, die er aber vom Mieter zurückklagen kann.

In Gold investieren – welche Möglichkeiten sich wirklich lohnen

Gold ist nach wie vor als langfristige Investition beliebt, da es die Verluste durch andere Anlageformen wie Aktien ausgleichen kann. Es ist nicht davon auszugehen, dass es jemals seinen kompletten Wert verlieren würde, weshalb es eine sinnvolle Rücklage für absolute Krisenzeiten darstellt. Für kurzfristige Vermögensvermehrung ist Gold jedoch ungeeignet, da es teilweise starken Kursschwankungen unterliegt. Diese rühren daher, dass der Goldpreis von der Nachfrage am Weltmarkt abhängig ist und es sich um einen Rohstoff handelt, der nur in begrenzter Menge verfügbar ist. Um sich gegen die Schwankungen abzusichern, sollte man maximal 10 % des Vermögens in Gold anlegen. Von Vorteil ist, dass beim Kauf innerhalb der EU keine Mehrwertsteuer fällig wird.

In welchen Formen kann Gold gekauft werden?

Mit „Gold“ ist im Zusammenhang mit Geldanlage Feingold gemeint, das eine Reinheit von 999 Promille beziehungsweise 24 Karat aufweist. Viele Anleger kaufen Goldmünzen, da sie handlich sind. Münzen werden in verschiedenen Gewichten angeboten, zum Beispiel mit einem Gewicht von einer Feinunze, die 31,1 Gramm entspricht. Es gibt auch spezielle Sammlermünzen aus Gold, die in kleinen Auflagen hergestellt werden und deshalb meist teurer sind, als es dem reinen Goldpreis entsprechen würde.

Die häufigste Form, in der Gold in Banken lagert, ist der Barren. Barren können ebenfalls in unterschiedlichen Gewichten erworben werden, wobei 12,4 Kilo, also 400 Feinunzen, als Standardbarren gelten. Als indirekte Anlageform können Anteile an Goldfonds beziehungsweise Gold-ETCs gekauft werden, bei denen in Schuldverschreibungen investiert wird. Diese können die Wertentwicklung von Rohstoffen, die an der Börse gehandelt werden, möglichst genau nachbilden.

Bei Schmuck, der in der Vergangenheit häufig als letzte Reserve gedient hat, handelt es sich nicht um Feingold. Goldschmuck besteht aus einem Gemisch von Edelmetallen und hat häufig nur einen Goldgehalt von 585 Promille.

Gold

Welche Formen eignen sich als Geldanlage?

Normierte Barren und Münzen sind ideal, um in Gold zu investieren. Bei Münzen sollte man beachten, dass mehrere große Exemplare besser geeignet sind als viele kleine, da man bei kleinen Münzen mit einer Differenz von 10 Prozent zwischen An- und Verkaufspreis rechnen muss. Bei großen Münzen beträgt dieser Unterschied hingegen nur 5 Prozent. Sammlermünzen sind weniger geeignet, da der Ankaufspreis nicht dem tatsächlichen Goldwert entspricht. Auch Schmuck ist keine sinnvolle Investition, weil der Goldanteil zu gering ist und die Weiterverarbeitung durch den Juwelier einen Preiszuwachs erzeugt, den man selbst beim Verkauf nicht ausgleichen kann.

Wer sein Gold verkaufen will, sollte daher unbedingt auf Seriosität und Erfahrung des Händlers achten.

Was sollte beim Verkauf von Gold beachtet werden?

In Deutschland ist keine Zulassung nötig, um mit Gold zu handeln, weshalb man leicht Opfer von Betrügern werden kann. Wer sein Gold verkaufen will, sollte daher unbedingt auf Seriosität und Erfahrung des Händlers achten. Ein Beispiel für einen besonders erfahrenen Goldankauf Düsseldorf ist das Handelsunternehmen Maisenbacher, das schon seit 1979 erfolgreich ist. Generell sollte man wissen, dass beim Verkauf keine Abgeltungssteuer zu zahlen ist, sofern man das Gold mindestens ein Jahr besessen hat. Es lohnt sich also, den Verkauf des Golds längerfristig zu planen und nicht nur eine Wertsteigerung durch einen guten Preis am Weltmarkt abzuwarten, sondern auf jeden Fall erst einen professionellen Händler ausfindig zu machen.

Das ideale Wartezimmer: so sieht es aus!

Wer vor der Aufgabe steht, dass perfekte Wartezimmer zu gestalten, muss sich nicht nur über die Möblierung Gedanken machen. Das Einrichten eines Wartebereichs erfordert viel Liebe zum Detail und das Hineinversetzen in die Wartenden.

Das sind die Grundlagen für das perfekte Wartezimmer

Grundsätzlich ist es wichtig, den gegebenen Platz zu nutzen, ohne das Zimmer zu überladen. Es soll trotz Möbeln ansprechend wirken. Die gewählten Stühle sollten bequem sein und in ausreichend Distanz zueinander aufgestellt werden. Besonders dafür geeignet sind Stühle mit Armlehnen. Sie bieten Komfort und sorgen für einen natürlichen Abstand zu weiteren Wartenden. Sie sollten auch während längerer Wartezeiten nicht unbequem sein. Außerdem ist es wichtig, die Sitzgelegenheiten regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren. Daher sollte ein Material gewählt werden, das darauf ausgelegt ist. Nicht zu unterschätzen ist auch die Wahl der richtigen Beleuchtung. Zu weißes Licht kann klinisch wirken, zu dunkle Beleuchtung beklemmend. Es kommt auf den richtigen Ton an. Ein warmes, sonniges Licht gibt den Wartenden ein gutes Gefühl.

Die richtige Unterhaltung vertreibt die Zeit

Um sich die Wartezeit zu vertreiben, freuen sich Patienten oder Kunden über ein vielfältiges Angebot an Magazinen. Die Auswahl kann sowohl aus Fachliteratur als auch allgemeineren Themen bestehen, die der Zerstreuung und Ablenkung dienen. Nicht jeder fühlt sich in einem Wartezimmer, beispielsweise beim Zahnarzt, wohl. Der Raum sollte daher möglichst neutral gehalten sein. Das gilt auch für die verwendeten Farben. Eine zurückhaltende, aber freundliche Farbgestaltung in warmen Tönen wirkt einladend und beruhigend. Helle Farben wie beige, grau oder weiß lassen auch kleine Warteräume strahlen. Bunte Farbtupfer sind nicht verkehrt, sollten jedoch dezent eingesetzt werden.

In einem gut ausgestatteten Wartezimmer darf eine Kinderecke nicht fehlen. Kleine Stühle, ein Tisch und Spielzeug wie Puzzle, Lego und Bilderbücher sorgen für die passende Unterhaltung. Bei der Auswahl der Spielsachen sollte darauf geachtet werden, dass möglichst viele Altersgruppen angesprochen werden. Spielzeug, das Lärm macht, ist in einem Wartezimmer nicht angebracht, da es andere Wartende stören könnte.

Auf die Details kommt es an

Die Wandfläche bietet die Möglichkeit, dem Warteraum eine persönliche Note zu geben. Große Bilder, die Landschaften oder abstrakte Kunst zeigen, lenken die Wartenden ab und vermitteln einen durchdachten Gesamteindruck. Sie lassen das Zimmer weniger steril wirken. Besonders im Sommer freuen sich Wartende über ein offenes Fenster. Damit sie nicht von Fliegen oder anderen Insekten gestört oder wohlmöglich gestochen werden, ist ein Fliegengitter vor dem Fenster eine optimale Lösung. Eine Pinnwand mit aktuellen Informationen ist im Wartezimmer ebenfalls gut aufgehoben. Sie sollte übersichtlich gestaltet und regelmäßig aktualisiert werden. Gerne gesehen sind auch Flyer über das Angebot, das Wartende mit nach Hause nehmen können. Extrapunkte sammelt man mit dem Anbieten von Erfrischungen, zum Beispiel durch das Bereitstellen von Wasserflaschen und Gläsern.

Energiesparen im Büro

Während die meisten Menschen in den eigenen vier Wänden ein sehr ausgeprägtes Bewusstsein hinsichtlich des Energieverbrauchs haben und die Absicht, Energie zu sparen, schon für vielen Jahren in die Haushalte eingezogen ist, etabliert sich systematisches und dauerhaftes Energiesparen am Arbeitsplatz und im Büro erst langsam. Dabei gäbe es gerade im Büro und in den Arbeitsstätten genügend Möglichkeiten, durch Verhaltensänderungen mit System und Konsequenz energie-, klima- und umweltfreundliche Handlungen zu setzen.

Einsatz von hochwertigen Elektrogeräten

Eine einfache aber sehr effektive Möglichkeit, den Energieverbrauch zu kontrollieren und folglich nachhaltig zu reduzieren ist es, den Energiehunger der verwendeten Elektrogeräte genau im Auge zu behalten. Vor allem ältere Geräte entpuppen sich oftmals geradezu als Energiefresser. Insgesamt lohnt es sich oftmals, in hochwertige Geräte zu investieren, die lange in der betrieblichen Nutzung verbleiben und eine gute Energiebilanz haben. Energie kann beispielsweise auch gespart werden, wenn Notebooks, PCs, Drucker, Scanner und Kopierer nur für die Verwendung eingeschaltet werden und darauf verzichtet wird, sie für den Großteil des Tages im Standby-Modus laufen und Energie verbrauchen zu lassen. Auch Multifunktionsgeräte sind vielfach in der Anschaffung teurer, überzeugen jedoch mittel- und langfristig durch die niedrigeren Energiekosten.

Beleuchtung am Arbeitsplatz

Die Wahl der Leuchtmittel am Arbeitsplatz ist in Sachen Energieverbrauch ein zweiter wichtiger Punkt. Es sollte überprüft werden, ob die Lichtverhältnisse es zulassen, dass tagsüber gänzlich bei natürlichem Licht gearbeitet wird. Der Verzicht auf künstliche Beleuchtung während des Tages spart viel Energie. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten zudem häufig, dass Tageslicht bei Bildschirmarbeiten zudem sogar vielfach als angenehmer wahrgenommen wird. Energiespar- oder LED-Leuchten sind eine weitere effektive Möglichkeit, Strom zu sparen. Vor allem bei Wandleuchten ist diesbezüglich in den meisten Büros großer Spielraum zum Einsparen vorhanden.

Heizen und Lüften

Wie bei den Wohnräumlichkeiten bieten die Bereiche Heizen und Lüften auch in Büros und Arbeitsstätten große Potenziale zum Energiesparen. Von allen Bereichen ist dieser der vielleicht vielschichtigste. So bestimmen die Art und das Alter der Heizung natürlich bereits einige Variable des Gesamtenergieverbrauchs. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auf diese Variable oft wenig Einfluss. Wird die Heizung regelmäßig professionell gewartet, sind es jedoch hauptsächlich die Nutzungsgewohnheiten, die die weiteren Variablen des Energieverbrauchs bestimmen. So kann beispielsweise darauf geachtet werden, durch das Zurück- oder Abschalten der Heizung in Zeiten, in denen im Büro nicht gearbeitet wird, den Energieverbrauch zu senken. Heiz- und Luftintervalle sollten koordiniert und innerhalb des Teams bekannt sein. Auch durch ein gesteigertes Bewusstsein über das Zusammenwirken von Gewohnheiten, Kleidung und Raumklima lässt sich eine Möglichkeit, dauerhaft Energie zu sparen, aufzeigen.

Freundliches Design: Pflanzen im Büro

Pflanzen sind echte Helden im Büro. Sie agieren nicht nur als fleißige Luftfilter, sondern tragen auch maßgeblich zu einer positiven Atmosphäre bei. Die Integration von Pflanzen im Büro muss gar nicht kompliziert sein. Wir erläutern Ihnen, welche Pflanzen sich besonders gut fürs Büro eignen und welche positiven Eigenschaften diese mit sich bringen.

Den grauen Büroalltag mit viel Grün bereichern

Die positiven Einwirkungen von Pflanzen auf die körperliche und geistige Verfassung eines jeden darf nicht unterschätzt werden. Vor allem im Büroalltag kommt es häufig zu zahlreichen Beschwerden rund um die Gesundheit. Angefangen bei Kopfschmerzen bis hin zu einer allgemeinen Antriebslosigkeit. Pflanzen können dabei Abhilfe schaffen und die Arbeit im Büro regelrecht beflügeln.

Positive Eigenschaften von Pflanzen auf uns Menschen:

– Angst- und Stressreduzierung. Die Begrünung dezimiert psychologischen Stress und verlängert die Aufmerksamkeitsspanne.
– Steigerung der Produktivität. Ein allgemeines Wohlbefinden in Kombination mit frischer Luft ist förderlich für eine gesteigerte Produktivität.
– Weniger Fehlzeiten bedingt durch Krankheit. Pflanzen hindern Viren daran, sich zu verbreiten.
– Frisches Raum- und Arbeitsklima. Durch das filtern von Schadstoffen wie Benzol und Staub wird die Luft gereinigt.
– Optische Verschönerung der alltäglichen Umgebung. Ob einfarbig oder bunt, mit Büropflanzen können schöne Raumhighlights gesetzt werden.
– Verbesserte Raumakustik. Das Blattwerk von Pflanzen minimiert unerwünschte Hintergrundgeräusche.

Diese Pflanzen sind perfekt für’s Büro

Pflanzen, die besonders pflegeleicht und genügsam sind, sind natürlich ideal für ein jedes Büro geeignet.pflanzenroller Außerdem muss bei der Anschaffung darauf geachtet werden, welche Ausmaße die Pflanze erreichen kann. Je nach gewünschtem Standort darf die Größe also nicht zu üppig ausfallen. Die Planung einer Büro-Begrünung muss gut durchdacht werden.
Zur Erhöhung der Flexibilität eignen sich beispielsweise Pflanzenroller, denn damit können auch größere Pflanzen bequem verschoben werden.
Der Drachenbaum (Dracaena), Efeu (Epipremnum Aureus) oder die Grünlilie (Chlorophytum elatum) bieten in dieser Hinsicht eine gute Basis. Diese Pflanzen benötigen keine übermäßige Wässerung und wachsen nicht unkontrollierbar. Ein weiterer Faktor ist der Lichteinfluss der auf die jeweilige Pflanze wirkt. Dieser sollte ebenfalls im Vorfeld geprüft werden. Der Drachenbaum beispielsweise bevorzugt ganzjährig einen hellen Standort, wohingegen der Efeu lieber im Schatten steht.

Fazit

Pflanzen können im Büro wahre Wunder bewirken. Sie helfen uns Menschen dabei, produktiver zu arbeiten, bessere Laune zu entwickeln, ja sogar um uns auszudrücken. Pflanzen setzten mit Leichtigkeit wunderschöne Akzente im Raum und dienen als natürlicher Schadstofffilter.
Die Planung und der Aufwand für eine Umsetzung sind minimal. Auch in kleinen Büroräumen kann man sich mit Hilfsmitteln wie einem Pflanzenroller arrangieren, damit die Zugänglichkeit des Raums gewährleistet bleibt.